Lebenslust, Energie und positive Ausstrahlung: 3 Tipps mit denen du ganz einfach deine Ausstrahlung verbesserst

Wenn du eine positive Ausstrahlung hast, mit dir im Reinen bist und dein Leben auch bereits ohne einen Partner interessant, abwechslungsreich und spannend ist, dann wird dir auch die Partnersuche deutlich einfacher fallen.

Mit diesen 3 Tipps kannst du ganz einfach an deiner Ausstrahlung arbeiten:

Schritt 1 – Selbstreflexion:

Es grundsätzlich sinnvoll, sich regelmäßig Zeit zum Reflektieren zu nehmen, die Rolle des Beobachters anzunehmen und sich aus dieser Perspektive zu fragen:

„Was denkt der Beobachter über den Mann oder die Frau im Spiegel, wie beurteilt er den Weg, den diese Person geht? Verfolgt der Mensch im Spiegel noch seine wirklichen Träume und Ziele? Was müsste geschehen, dass diese Person glücklicher und zufriedener mit ihrem Leben ist?

 

Welchen Rat hat der Beobachter für den Menschen im Spiegel?”

Gehe weiterhin regelmäßig einen Monat, ein Jahr und auch zehn Jahre gedanklich in die Zukunft und fragen dich, wie du auf diesen vergangenen Zeitraum zurückschauen möchtest und was du heute und in Zukunft dafür tun musst, damit so zurückblicken kannst.

Schritt 2 – Regelmäßig Sport machen

Es besteht weiterhin ein enger Zusammenhang zwischen Bewegung, Gesundheit und dem Gefühl, “gut drauf zu sein”.

Wenn du regelmäßig Sport machst, dann bist du nicht nur fitter und schlanker, sondern auch deutlich ausgeglichener, stressresistenter und verfügst über ein höheres Energieniveau. Und mit einem höheren Energieniveau verbesserst du auch automatisch deine Ausstrahlung.

In einem Interview antwortete der bekannte deutsche Glücksforscher Stefan Klein auf die Frage, wie er die Einsichten seiner Studien für sich selbst nutze:

Ich bewege mich mehr!

Wenn du derzeitig keinen Sport machst und jetzt wieder anfängst, dann partizipierst du gleich mehrfach – zum einen von dem angenehmen Gefühl der Erschöpfung, dass man nach einer körperlichen Anstrengung genießen kann und dadurch, dass du deutlich belastbarer und lebensfroher wirst – insbesondere wenn du auch draußen Sport machst und so eine gute Dosis Tageslicht abbekommst, so dass dein Körper mehr von dem Gute-Laune-Hormon Serotonin produziert.

Weiterhin kann man nach einer Phase der Anspannung auch viel besser entspannen.

Nelson Mandela, der 26 Jahre in Gefangenschaft saß, hat dies auch gerade dank seiner sportlichen Aktivitäten überstehen können.

Er sagte über Sport:

„Der Sport lässt die Anspannung verschwinden und Anspannung ist der größte Feind der Seelenruhe.“

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Ein guter Grund, um mehr Sport zu treiben, kann z.B. sein, für den nächsten Sommer eine tolle Strandfigur zu haben, sich gesünder und wohler in der eigenen Haut zu fühlen, anziehender und dynamischer zu wirken. Ein Grund warum viele Menschen aber oft sehr schnell wieder mit dem Sport aufhören, liegt daran, dass sie sich am Anfang zu viel zumuten. Wenn du bspw. über Monate oder sogar Jahre nicht laufen warst und nun wieder damit anfängst und sofort eine Strecke von acht Kilometern und diese noch mit zu hohem Tempo läufst, dann wird das, sehr wahrscheinlich wenig Spaß machen, du wirst dich eher unangenehm erschöpft fühlen und deswegen vielleicht schnell wieder aufhören.

Wenn du aber langsam und entspannt anfängst, dir nicht sofort zu viel zumutest, bewusst die frische Luft und die Natur genießen, auf deinem MP3 Player gute, motivierende Musik hörst oder mit guten Freunden laufen gehst, um so eine positive, soziale Verbindlichkeit und eine ansteckende Gruppendynamik aufzubauen, dann wird es dir deutlich einfacher fallen, die Grundlage für eine neue nützliche Gewohnheit zu schaffen, die sich positive auf deine Ausstrahlung auswirkt.

Ein guter Freund, der dir sagt:

„Los, wir sind heute doch zum Sport verabredet“

kann sehr hilfreich sein um ein neues positives Verhaltensmuster zu entwickeln.

Das schwerste am Sport ist oft der Weg zum Sport. Ist man erst einmal im Fitnessstudio, auf der Laufstrecke, in der Kletterhalle oder dergleichen, dann hat man in der Regel auch Spaß und fragt sich oft:

„Was hat mich eigentlich bisher abgehalten?“

Manche Menschen hört man auch immer wieder sagen: „Ich muss erst einmal warten, bis die Motivation kommt“. Dies ist aber grundlegend falsch, die Motivation kommt beim Sport wie der Appetit beim Essen. Ergo – nicht auf einen Motivationsschub warten, sondern anfangen.

Mache dir den Kampf mit dem inneren Schweinehund nicht zu schwer. Fange einfach klein an und sage dir:

„Ich laufe heute erst einmal 10 Minuten.“

Wenn du erst einmal angefangen haben, dann läuft es oft wie von selbst und du wirst sehr wahrscheinlich länger als 10 Minuten laufen.

Die Erreichung eines Ziels, z.B. mehr Sport zu machen, scheitert leider oft schon daran, dass man erst gar nicht ins Handeln kommt. Mache es dir deswegen so einfach wie möglich ins Handeln zu kommen.

Der Anfang ist nun einmal oft das schwerste – deswegen kann gerade auch hier eine positive Gruppendynamik hilfreich sein.

Eine feste Verabredung zum Sport ist ein guter äußerer Umstand, der dir hilft, eine neue Gewohnheit zu entwickeln und weitere Sozialkontakte aufzubauen.

Schaffe dir also gezielt Strukturen und Rahmenbedingungen die dich auch von außen positiv beeinflussen und unterstützen. Mit einem konkreten Trainingsziel wird dir das Training mehr Spaß machen und es wird dir leichter fallen, dich dauerhaft zum Sport zu motivieren, da du jetzt auf ein konkretes Ziel hinarbeitest – z.B.:

„Ich will die fünf Kilometer in 20 Minuten laufen“

Versuchen alles, um gerade am Anfang möglichst viel Spaß zu haben. Stelle dir z.B. einen speziellen Soundtrack zusammen und freue dich darauf gute Musik zu hören. Sorge für Abwechslung, indem du z.B. regelmäßig neue Routen läufst und suche dir ein Laufrevier, das landschaftlich besonders ansprechend ist – bspw. einen besonders schönen Wald, einen Park oder einen See.

Die richtigen Rahmenbedingungen geben dir Halt, Orientierung und machen es dir einfacher, das Richtige zu tun. Mache dir auch die paradoxe Situation bewusst, dass es viel anstrengender ist, sich mit dem inneren Schweinehund und einem schlechten Gewissen herumzuplagen, als anzufangen und nach der Anstrengung dann bewusst wieder zu entspannen.

Arbeite mit Checklisten, Trainings- bzw. Umsetzungsplänen und genieße bewusst das gute Gefühl, etwas geleistet zu haben und die Herrschaft über deinen inneren Schweinehund zu besitzen.

Laufen macht dir keinen Spaß? Wer weiß, probiere es doch einmal aus. Oder suche dir eine Sportart, die dir Spaß macht und dich begeistert. Wenn du abends Sport machst, dann entwickele am Nachmittag bereits gezielt Vorfreude auf den abendlichen Sport.

Auch das wird dir zusätzlich Antrieb und einen Motivationsschub verleihen.

Wenn du morgens Sport machst, dann aktiviert das optimal deinen Stoffwechsel. Du tankst Sauerstoff und Energie. Frage dich beim morgendlichen Laufen, was du heute tagsüber erreichen willst, dass du abends stolz auf dich sein kannst.

Die Zeit des Trainings solltest du ganz bewusst als Zeit für dich genießen. Als eine Zeit, in der du etwas nur für sich selbst tut.

Sorge für eine gute Portion Vorfreude, um dich zu motivieren. Vor kurzem habe ich einen Freund gefragt, was ihn zum Marathon laufen motiviert – er sagte mir:

„Ich frage mich nicht, wie ich mich unterwegs fühle, sondern wie ich mich am Ziel fühle. Wie stolz ich bin, wenn ich es geschafft habe.“

Eine gute Freundin von mir, die seit einiger Zeit sehr intensiv Sport betreibt und die ihre Ernährung grundlegend umgestellt und dadurch schon ein gutes Stück abgenommen hat, erzählte mir:

„Ich mache in einem halben Jahr eine Kreuzfahrt und jedes Mal vor dem Sport stelle ich mir vor wie ich in sechs Monaten über das Deck des Schiffes laufe und alle Männer die mich sehen, sagen – was für eine tolle Frau!“

Sport, Sonnenlicht und frische Luft sind natürliche Anti-Depressiva. Also wirst du gerade mit einer Outdoor-Sportart mehr Lebensfreude entwickeln, diese ausstrahlen und dadurch auch anziehender auf andere Menschen wirken.

Schritt 3 – Baue systematisch Entspannungsübungen in deinen Alltag mit ein

Spannung und Entspannung sollten sich im richtigen Turnus abwechseln. Zuviel von einem bringt uns aus der Balance. Ohne entsprechende Erholungspausen, sind wir nicht in der Lage, eine positive Grundstimmung über einen längeren Zeitraum aufrecht zu erhalten.

Mache also am besten nach jeweils zwei Stunden Arbeit eine Entspannungsübung. Denn unser Organismus unterliegt den sogenannten ultradianen Zyklen. In einem Turnus von 90 bis 120 Minuten pendelt unser Körper zwischen energiereichen und entsprechenden energiearmen Phasen hin und her. Wenn man jetzt bei der Tiefpunktphase weiterarbeitet, dann wird der Energieakku aufgebraucht. Kleine Pausen, bei denen man die Aufmerksamkeit komplett nach innen lenkt, tragen nicht nur dazu bei, dass man länger leistungsfähig bleibt, sondern auch eine deutliche bessere und entspanntere Ausstrahlung gewinnt.

Genieße bewusst das Wechselspiel zwischen Anspannung und Entspannung.

Gönne dir regelmäßig am Tag drei entspannte und unbeschwerte Minuten. Entspanne hierbei auch deine Gesichtsmuskeln und konzentriere dich auf deine Atmung.

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Die richtige Atmung verleiht dir Kraft,Energie und eine bessere Ausstrahlung. Gerade Büroarbeiter atmen oft viel zu flach. Nutze deinen Atem, um deine Energieakkus wieder aufzuladen. Du atmest richtig, wenn du tief, in den Bauch atmest und danach deine Lungen wieder komplett entleerst. Atme so ein, dass sich bei jedem Einatmen auch deine Bauchdecke wölbt. Lasse deinen Atem behutsam immer tiefer in dich einströmen. Lege deine Hand auf deinen Bauch, um zu kontrollieren ob du tief atmest.

Stelle dir bei jedem Atemzug vor, dass du Ruhe einatmest. Stelle dir vor, wie mit der Luft die du einatmest, auch parallel Ruhe in deinen Körper einströmt und sich in deinem ganzen Körper ausbreitet.

Beobachte mehrmals am Tag ganz bewusst deinen Atem. Atme hierbei normal und beobachte mit voller Konzentration wie dein Atem ein- und ausströmt. Je öfters du das machst, je einfacher wird es dir fallen, mit dieser Übung einen Zustand von Ruhe und Gelassenheit zu erzielen und so auch für das andere Geschlecht eine deutliche höhere Anziehung zu entwickeln.

Tom Schneider

PS. Mediations- oder Yogakurse können gerade auch für Single-Männer ein interessanter Ort sein, da hier die Frauenquote i.d.R. bei über 90% liegt.

Ausschnitt aus der EML-Matrix 3.0. Thema Lebenslust, Energie und Wege zu einer positiven Ausstrahlung. Weitere Informationen zu unseren Verlagspublikationen finden Sie hier.

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